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Bootfähigen USB-Stick erstellen: Rufus in neuer Version 3.8

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Highlight der aktuellen Version von Rufus ist die Möglichkeit, einen persistenten Speicherbereich beim Erstellen von Linux USB-Sticks anzulegen. Was bedeutet das? Normalerweise bootet auch vom USB-Stick immer wieder das blanke Image. Alle Änderungen, die man im Live-Modus vornimmt, gehen beim Neustart verloren. Der persistente Speicherbereich kann sich Änderungen jetzt merken.

Wählt man ein Image aus, das diese Funktion unterstützt, etwa ein aktuelles Debian, kann man per Schieberegler die Größe des persistenten Speichers auf dem USB-Stick selbst festlegen. Wichtig: Steht der Schieberegler auf “0”, wird kein persistenter Speicher verwendet und alles bleibt wie gewohnt. Experimentell ist eine neue Funktion, die man über die Alt-Taste zuschalten kann und die der Entwickler “Cheat Mode” nennt. Bei einigen Operationen wechselt dann die Fortschrittsanzeige zwischen Prozent, Geschwindigkeit und Restdauer.

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