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Im Militärkrankenhaus: Rätselraten um Donald Trumps spontanen Gesundheitscheck

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Ausland Im Militärkrankenhaus

Rätselraten um Donald Trumps spontanen Gesundheitscheck

| Lesedauer: 2 Minuten

Die Fahrzeugkolonne des US-Präsidenten wartet vor dem Washingtoner Krankenhaus, in dem sich Donald Trump einem Gesundheitscheck unterzog Die Fahrzeugkolonne des US-Präsidenten wartet vor dem Washingtoner Krankenhaus, in dem sich Donald Trump einem Gesundheitscheck unterzog

Die Fahrzeugkolonne des US-Präsidenten wartet vor dem Washingtoner Krankenhaus, in dem sich Donald Trump einem Gesundheitscheck unterzog

Quelle: AP

„Gesund“ und „energiegeladen“ sei der US-Präsident, das wollen die Ärzte im Walter-Reed-Militärkrankenhaus herausgefunden haben. Dass Donald Trump dort unangekündigt zum Gesundheitscheck erschien, sorgt nun dennoch für Spekulationen.

„Business as usual“ sei der Arztbesuch von Donald Trump gewesen, beeilte sich das Weiße Haus in Washington mitzuteilen. Fest steht aber, dass der US-Präsident am vergangenen Samstag offenbar unangekündigt zum Gesundheitscheck im Walter-Reed-Militärkrankenhaus erschien.

Der US-Sender CNN meldete unter Berufung auf namentlich nicht genannte Insider, dass das Personal des Krankenhauses vorher nichts von dem hohen Gast gewusst habe. Reporter hätten zudem im Vorfeld nicht über den Medizincheck berichten dürfen. In den USA ist es üblich, dass sich der US-Präsident einmal jährlich Gesundheitskontrollen unterzieht, deren Ergebnisse werden dann auch publik gemacht.

Das Präsidialamt legt aber fest, welche Ergebnisse veröffentlicht werden. So auch in diesem Fall. „Der Präsident ist weiter ohne Beschwerden gesund und energiegeladen, so, wie es wiederholt seine kraftvollen Auftritte vor Tausenden Amerikanern mehrfach die Woche gezeigt haben“, sagte Sprecherin Stephanie Grisham.

Ausblick auf ein „arbeitsreiches“ Jahr 2020

Auch lieferte sie eine Erklärung für den spontan wirkenden Besuch: Von einem „sehr arbeitsreichen 2020 ausgehend“, habe der 73-Jährige sein freies Wochenende in Washington genutzt, um einen Teil der jährlich anstehenden Rundum-Untersuchung machen zu lassen, so Grisham. Der Republikaner twitterte am Sonntag selbst, sich ersten Tests seines jährlichen Gesundheitschecks unterzogen zu haben. Alles sei sehr gut. Weitere Untersuchungen werde es im nächsten Jahr geben.

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Trump nutzte den Besuch den Angaben nach auch, um Familien von in Afghanistan verwundeten Soldaten zu treffen und dem Klinikpersonal für ihre Fürsorge zu danken. Es habe sich insgesamt um seinen neunten Besuch in dem Krankenhaus gehandelt.

2020 dürfte für den Republikaner in der Tat ein arbeitsreiches und vom Wahlkampf geprägtes Jahr werden. Er will sich bei der Präsidentschaftswahl eine zweite Amtszeit sichern, was die Demokraten verhindern wollen. Sie streben wegen der Ukraine-Affäre zudem ein Amtsenthebungsverfahren an.

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